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Südamerikatour vom 19.01.-23.02.

Peru: Cusco und Puno 19.-26.01.

Am 19.01. begann meine Reisen nach Cusco, das Zentrum des Inka-Reichs. Dort habe ich mit zunächst mit meiner Freundin, die in Buenos Aires studiert, getroffen. Am 20.01. haben wir uns dann aufgemacht die Stadt zu erkundigen und uns gleich für die City-Tour eingetragen. In Cusco direkt haben wir nur eine Kirche besichtigt, die auf Inkaruinen gebaut wurde, zum Teil innen immer noch sichtbar. Dort haben wir grundlegende Sachen zum Thema Architektur erfahren, z.B. das die Bauten der Inka durch ihre Konstruktion erdbebensicher waren…faszinierend oder? Die Kirche wurde schon mehrmals wieder aufgebaut, weil sie durch Erdbeben zerstört wurde…..die darin befindlichen Inkaruinen wurden bis heute nicht zerstört! Danach ging es weiter, etwas außerhalb von Cuscuo auf einem Berg liegt Saqsayhuaman, damals sowas wie der Regierungssitz der Inka. Cusco war damals in der Form eines Pumas gebaut und Saqsayhuaman bildete den Kopf, Symbol für den Regierungssitz. Die Anlage war sehr interessant, hatte mehrere Stockwerke sozusagen, leider von den Spaniern damals zerstört, da sie die Steine genommen haben um ihre Kirchen zu bauen. In den Mauern kann man an einigen Stellen Tiere, wie z.B. Lamas, erkennen, hatte natürlich damals alles eine bestimmte Bedeutung. Danach ging es weiter nach Q´enqo, einem Ort der weniger spektakulär war. Dor standen auch keine Ruinen, sondern es gab nur eine Höhle unter einem Felsen, wo ein Altar zur Mumifizierung der Toten gedient hat. Die letzten beiden Ruinen des Tages waren Pukapukara, eine militärisch Anlage, die damals zur Überwachung des Tals gedient hat, sollte ja nicht jeder beliebige nach Cusco gelangen. Nebenan lag Tambomachay, wohl sehenswert für seine aquäduktähnliche Anlage mit fließendem Wasser in allen Teilen der Anlage. Nach diesem Tag war uns schon mal klar, dass die Spanier damals eher die sog. „dummen und unterentwickelten“ waren.

Am 21.01. ging es dann zu unserem zweiten Ausflug ins Valle Sagrado, das heilige Tal der Inkas, dessen Spitze Machu Picchu bildet. Besichtigt haben wir den Archäologischen Park von Pisac, ein riesiges Gebiet, die Hektaranzahl hab ich leider vergessen. Für uns gab es in dieser früheren Stadt drei verschiedene Viertel zu bestaunen: Viertel der Künstler, der Bauern und der Meerschweinchenzüchter. Am obersten Hügel war das Haus des Sternenbeobachters, der quasi die Sternbilder beobachtet und analysiert hat. Seine Aufgabe war es Sonne- und Mondkalender zu erstellen. Gegenüber in der Felswand konnte man viele kleine Löcher bestaunen, dies stellte sich als der größte Friedhof heraus, denn man gefunden hat, mit fast 2000 Gräbern! Unser zweiter Stop war in Ollantaytambo, dort wurde man beim Betreten zunächst von einer riesigen Terassenanlage beeindruckt. Ganz oben befand sich der Sonnentempel, von dem leider nicht mehr viel übrig war. Die Terassen waren natürlich für die Landwirtschaft, Mais und Kartoffeln. Zur Zeit der Inka gabs hunderte verschiedene Sorten von Mais und Kartoffeln, unglaublich. Noch raffinierter für uns war, dass es für jeder Stufe ein eigenes Bewässerungssystem gab, irgenwo aus dem Berg abgeleitet….wahnsinn. Letzter Halt war in Chinchero, Ruinen gibt’s hier nicht mehr viel zu sehen, auf das heiligste der Inka wurde nämlich, wie so oft, eine Kirche gesetzt, die aber sehr schön ist. Geblieben ist eigentlich nur der frühere Zeremonienplatz. Dafür war die Stadt umso interessanter, denn hier war noch der Grundriss der Inkas zu erkennen, die Straßen, die Bauweise der Häuser – alles wie zu Zeiten der Inka. Die Straßen hatten alle in der Mitte eine kleine Rinne, damit bei starkem Regen das Wasser abfließen konnte – Verhinderung von Erosion – natürlich auch das ein Relikt der Inkas. Auch die Tradition des Kleidermachens hat hier überlebt – selbe Technik, Muster und Farben wie in Zeiten der Inka.

Das Highlight begann für uns am 22.01. – unsere 2-tägige Tour nach Machu Picchu, der wohl bekanntesten Ruinenstadt in Peru. Die Hinfahrt mit unserem Minibus war schonmal ein Highlight bei einer 3m breiten Straße und einem 300m tiefen Abgrund J Wir sind von Cusco nach Hidroelectrica gefahren, um von dort nach Aguas Calientes zu laufen, das ist die Stadt unterhalb von Machu Picchu. Sage und schreibe 2,5h sind wir im strömenden Regen gelaufen und im Dunklen – mit anderen Worten ekelhaft! Am nächsten Tag hieß es ganz früh aufstehen, damit wir um 6 Uhr am Eingang von Machu Picchu stehen. Leider war das Wetter auch hier alles andere als toll – Nebel und leichter Regen. Gesehen hat man deswegen auch nicht so viel, zumindest am Anfang. Die Tour war sehr interessant, auch hier gab es wieder viele Dinge wo man nur sagen kann: Wow, wie haben sie das denn damals hinbekommen! Auch hier gab es eine Rinne im Boden, in der ständig das Wasser fließt. Die Inka konnten sogar den Druck des Wassers durch verschiedene Bauarten regulieren…wo das Wasser herkommt? Von irgendeinem anderen Berg mit unterirdischen Kanälen nach Machu Picchu geleitet….ja was sagt man dazu. Ein weiteres Highlight ist wohl Huayna Picchu, das ist auf dem großen Berg den man immer auf den Fotos sieht. Auch dort oben gibt es noch Ruinen und man kann hochsteigen – die guten Inka Treppen, dafür wird man mit einem wahnsinns Ausblick belohnt. Wir waren nicht oben, aber der Ausblick von Machu Picchu ins Tal ist auch schon atemberaubend, und die Landschaft ist ein Traum!

Zurück in Cusco haben wir uns erstmal ausgeruht und am 24. nur entspannt, bevor es dann am 25.01. zu unserer nächsten Station in Peru ging – und auch schon unserer Letzten. Puno am Titikakasee! Dort sind wir am 26.01. zu den berühmten schwimmenden Inseln gefahren – die Islas Flotantes, kurz auch nur Uros, nach ihren Einwohnern. Dort wurde uns die Technik erklärt und wir durften die Hütten besichtigen – unglaublich das man da wohnen kann, eine Matratze war für 4 Leute! Das war es auch schon was es in Puno zu sehen gab, unsere nächste Station sollte Copacabana werden, auf der bolivianischen Seite des Sees.

Bilder Cusco/Machu Picchu: http://img683.imageshack.us/g/dsc0211vu.jpg/

Bilder Puno: http://img829.imageshack.us/g/dsc0357xl.jpg/

 

Bolivien: Copacabana, La Paz, Sucre, Potosi, Uyuni vom 26.01.-07.02.

Copacabana war ein recht verschlafenes, touristisches Nest. Lohnend wohl nur für den Ausflug auf die Isla del Sol, den wir am 27.01. gleich wahrgenommen haben. 2,5 Stunden haben wir mit dem wirklich langsamen Boot auf die Insel gebraucht. Dort hat uns dann eine Führung erwartet – und es ging natürlich wieder um Ruinen, diesmal aber von einer Kultur, die dort weit vor den Inkas war. Ruinen sind allerdings auch ein bisschen übertrieben, es sind überwiegend Terrassen zum Anbau von Mais & Co. zu betrachten, die auch heute noch genutzt werden. Wir mussten für weitere Ruinen und Felsen auf einen Hügel steigen wo man eine wirklich beeindruckende Aussicht hatte! Des weiteren gibt es dort im See wohl eine versunkene Stadt – die haben wir aber nicht besucht. *g* Zur Aussicht lässt sich sagen: See wohin das Auge reicht und im Hintergrund sieht man verschneite  Berge….wow!

Bilder: http://img14.imageshack.us/g/img2983er.jpg/

Am 28.01. sind wir dann mit dem Bus nach La Paz gefahren, dabei gings immer am Titicaca entlang, es ist unglaublich wie riesig dieser See ist, das glaub man auch erst wenn mans gesehen hat. Für La Paz hatten wir uns eigentlich nur die berühmte Death Road vorgenommen. Das ist die alte Straße  von La Paz nach Coroico, welche 2005 offiziell für Autos geschlossen wurde. Dort sind jedes Jahr mehr als 25 Autos verunglückt und in die Tiefe gestürzt, auch 18 Touristen mussten schon ihr Leben lassen. Dorthin ging es am 29.01. in aller Frühe. Gestartet sind wir auf 4700m, es war eiskalt und es hatte sogar Schnee! Dann ging es die Strecke runter bis auf 1200m und wir sind mitten im Dschungel gestanden. Der Weg an sich war richtig beeindruckend, eine wunderschöne Hochanden-Landschaft und immer begleitet von einer wahnsinnigen Schlucht neben der  3m breiten Straße. Das war wirklich ein Highlight der gesamten Reise…und positiv: Überlebt haben wirs auch!

Bilder: http://img30.imageshack.us/g/p1290152.jpg/

Am 30.01. standen nur traditionelle Märkte und Ferias in La Paz auf dem Programm. Wir waren auf einer Feria in El Alto (Bezirk oben auf dem Berg), dort konnte man wirklich alles kaufen und alles war voller Menschen. Die zweite Anlaufstelle war Alasita, wo die Bolivianer alles kaufen was sie sich für das Jahr wünschen. Am 31.01. haben wir uns dann nochmal in Ruhe die Stadt angesehen, aber außer dem Präsidentenpalast gabs nicht so viel zu sehen. Interessant war noch die Calle de las brujas – die Hexenstraße. Dort werden getrocknete Baby-Lamas und ähnliches verkauft für die Liebe, Krankheiten oder sonstige Beschwerden. Aber zu La Paz muss ich leider sagen: hässlich und viel zu viele Abgase. Das einzig schöne ist die Aussicht in den höher gelegenen Stadtteilen – man kann die Stadt im Kessel bewundern und im Hintergrund die 6000m hohen, beschneiten Berge!

Bilder: http://img824.imageshack.us/g/img3030wi.jpg/

Am 01.02. sind wir dann nach Sucre gefahren und haben uns dort insgesamt 6 Museen vorgenommen. War ganz schön anstrengend, aber es waren sehr interessante Sachen dabei. Ein Maskenmuseum und ein Museum mit typischer Kleidung der Indigenas. Sucre an sich ist ein nettes kleines Städtchen mit viel kolonialem Flair.

Bilder: http://img69.imageshack.us/g/dsc0603p.jpg/

Die nächste Station war am 03.02. die Silberminen in Potosi! Die Stadt war leider nicht so interessant, das war dafür umso besser – eine wirklich einmalige Erfahrung. Die Silbermine existiert schon seit mehr als 400 Jahren und wir haben uns hinab gewagt. Gewagt im wahrsten Sinne des Wortes – staubige Luft zum umfallen, man konnte fast nicht atmen. Je weiter nach unten es ging, desto heißer wurde es. Aufrecht gehen war dort auch ein Fremdwort – kriechen dafür umso bekannter! Auf allen vieren sind wir in irgendeinen Gang gekrochen um Arbeiter zu finden, ungefährlich war das ganze ganz und gar nicht. 14-jährige haben wir auch arbeiten sehen….gibt wohl auch welche die schon früher anfangen. Den Minenarbeitern mussten wir Geschenke kaufen, wie z.B. ein Stange Dynamit und Coca-Blätter. Coca-Blätter kaut dort im übrigen die ganze Welt, in Bolivien mit Sicherheit keine Droge! Sehr interessant das Ganze, aber nach 2,5h waren wir richtig froh da wieder raus zu sein und Tageslicht zu sehen – das dürft ihr mir glauben!

Bilder: http://img851.imageshack.us/g/img3058.jpg/

Am 05.02. haben wir unsere 3-tägige Jeeptour in Uyuni angetreten. Dabei haben wir am ersten Tag einen Lokfriedhof besichtigt und den berühmten Salar de Uyuni – eine 12000 km² große Salzwüste mit 10m dickem Salz. Wenn es nicht regnet sieht man weit und breit nur weißen Boden, bei uns war allerdings Regenzeit und alles stand unter Wasser. Der Vorteil den wir hatten: Spiegelungen! Jeeps die in der Luft fahren, Menschen die im nichts stehen – unglaublich schön! Das war auf meiner ganzen Reise definitiv der schönste Ort, ihr solltet unbedingt die Fotos ansehen!

Am 06.02. ging es weiter in das Valle de las Rocas – das Felsental. Mitten in einer kargen Landschaft fährt man plötzlich durch ein Felsental, in dem u.a. viele Figuren zu bestaunen sind, z.B. ein Kondor aus Stein. Das weitere Programm waren verschiedene Lagunen im Hochland der Anden Boliviens, die von hunderten von Flamingos bewohnt sind. Die Lagunen haben normalerweise verschiedene Farben, bei uns hat aber leider das Sonnenlicht gefehlt. Zum Mittagessen sind wir im Hochland auf dem höchsten Punkt stehen geblieben….und alles bestand aus Weite. Weit und breit war nichts, nur Wüste und im Hintergrund hat man die Berge gesehen – unbeschreiblich und mit keinem Foto der Welt festzuhalten!

Am 07.02. hieß es richtig früh aufstehen um im Morgengrauen bei den Geysiren anzukommen. Qualm der aus der Erde kommt und im Hintergrund schauen die ersten Sonnenstrahlen über die Bergspitzen – was will man mehr? Richtig: Ein gutes Frühstück und anschließend ein Bad in heißem Thermalwasser! Das haben wir auch alles bekommen. Zu guter Letzt sind wir noch durch die sog. Dali-Wüste gefahren, denke einige von euch werden diese Bild mit der verflossenen Uhr kennen und den wüstenähnlichen Hintergrund – diesen durften wir Live bestaunen. Wieder anzumerken: die unendlichen Weiten! Nach einer letzten Lagune – die leider auch wieder keine Farbe hatte – kamen wir auch schon an der Grenze zu Chile an und unserem Transfer zum nächsten Reiseziel: San Pedro de Atacama!

Bilder: http://img856.imageshack.us/g/dsc1018.jpg/

 

Chile: San Pedro de Atacama 07.-11.02.

San Pedro kann man als touristisches Dorf in der Wüste beschreiben, klein und beschaulich mit netten Restaurants und schönen weißen Häuschen. Ihr fragt euch sicherlich was macht man denn bitte in der Wüste? Ganz einfach – Ausflüge natürlich! Das Problem an San Pedro ist, dass es durch den Touristen Status richtig teuer ist, wir waren deswegen erst einmal im „Dorf Supermarkt“ und haben gekocht. Am 08.02. ging es dann Richtung Valle de la Muerte und Valle de la Luna. Beides erinnert ein bisschen an die Canyon Landschaften in den USA und mit der untergehenden Sonne bekamen sie auch diese unbeschreiblich tolle rötliche Farbe. Den kompletten Sonnenuntergang konnten wir leider wegen Wolken nicht sehen – was sehr schade war, denn gerade dafür sind die Orte bekannt.

Am 09.02. haben wir uns für ein paar Lagunen zum Baden entschieden. 2 davon waren Kreisrund und sahen wie Augen in der Wüste aus, mit Sonne hätten sie auch in einem strahlenden Grün geglänzt – natürlich war es bewölkt! In der Laguna Cejar hatten wir dann ein Erlebnis wie im Toten Meer – im Wasser schweben, das war wirklich klasse. Dazu gab es einen richtig schönen Sonnenuntergang – herrlich.

Am nächsten Tag hab wir uns Fahrräder geliehen und sind zu naheliegenden Ruinen gefahren. Dort sind wir mehrere Stunden in der prallen Sonne auf Hügeln rumgeklettert und auf einen Aussichtspunkt gestiegen. Von da oben hatte man noch einmal einen herrlichen Blick auf das Valle de la Muerte. Am 11.02. ging es dann mit dem Bus weiter nach Argentinien, genauer gesagt nach Jujuy!

Bilder: http://img576.imageshack.us/g/allerlei183.jpg/

 

Argentinien: Jujuy, Salta, Tucuman 11.-21.02.

Jujuy ist eine relativ kleine und ruhige Stadt, hat aber eine schöne Straße in der Stadt zum Bummeln und Kaffeetrinken. Alles was man hier machen konnte: Ausflüge in die Umgebung, die berühmt ist für ihre mehrfarbigen Felsen. Am 12.02. sind wir Richtung Humahuaca gestartet, einem Dorf weiter im Norden. Dabei haben wir auch Pumamarca passiert, berühmt für die Gipfel in 7 Farben – das sieht richtig gut aus. Diese intensiven Farben prägen eigentlich den ganzen Weg zwischen Jujuy und Humahuaca, könnt ihr dann auf den Fotos sehen!

Bilder: http://img854.imageshack.us/g/allerlei249.jpg/

Am 13.02. ging es dann auch schon weiter nach Salta – war schon ein bisschen größer. Ein richtig schnuckliges Städtchen mit einem wunderschönen Hauptplatz, umrundet von netten Cafes und einer langen Fußgängerzone. Am Valentinstag haben wir die Stadt erkundet – mit vielen, vielen Pärchen 0.o  War aber trotzdem ein schöner und gemütlicher Tag – der nächste sollte anstrengend werden!

Am 15.02. stand ein Reitausflug auf dem Programm, 6h haben wir das Glück auf dem Rücken der Pferde gesucht – gefunden haben wir einen Muskelkater. Zum Mittagessen gab es dafür das beste Fleisch, das ich bis jetzt in meinem Leben gegessen habe. Argentinien ist ja berühmt für seine guten Steaks und ich wurde hier nicht enttäuscht. Leider haben wir uns alle restlos überfressen!

Damit nicht genug ging es am folgenden Tag gleich weiter nach Cafayate – einem Weinanbaugebiet. Die Strecke dorthin führte uns durch schöne Felsentäler und Canyonlandschaften. Abends im Hostal hat uns schon das nächste Asado erwartet, das Fleisch war nicht ganz so gut wie am Tag zu vor, aber immer noch um Welten besser als bei uns. Da rutscht das Messer sprichwörtlich durch ohne jeden Kraftakt!

Bilder: http://img843.imageshack.us/g/allerlei291.jpg/

Bevor wir am 17.02. nach Tucuman aufgebrochen sind, haben wir noch ein berühmtes Museum in Salta besucht: Museo de Arqueología de Alta Montaña. Dort sind Kindermumien ausgestellt, die sie auf einem Berg gefunden haben, für die Region hier ist das wie bei uns der Ötzi!

Am 18.02. fand dann der letzte Ausflug in Tucuman statt, nach Tafí del Valle. Schöne saftige grüne Wiesen, gute Süßigkeiten, noch besseren Käse und Wurst. Ich glaub wir haben den ganzen Tag nur gegessen. Danach begann für mich die Rückreise, letzte erwähnenswerte Station bei mir am 22.02. Lima!

Bilder: http://img219.imageshack.us/g/allerlei305.jpg/

 

Peru: Lima 22.02.

In Lima hatte ich leider nur eine Nacht, habe mich aber mit 2 Freunden getroffen, bei denen der Marcel damals bei seiner 3-wöchigen Reise war. Und die zwei waren richtig klasse! Hatte eine super Stadtführung ins Zentrum mit allerlei Infos, einen Gang durchs eigentliche Zentrum – der Stadtteil Miraflores. Danach waren wir schön an der Strandpromenade klassisches Hähnchen essen – Weltklasse! Der Italo hatte Corazon del Res – Rinderherz gegrillt – war sehr lecker, ich weiß viele werden jetzt wieder das Gesicht verziehen. Anschließend haben sie mich in verschiedene Discos geschleppt, um mir in möglichst kurzer Zeit den besten Überblick zu geben! Natürlich waren wir auch noch im Szenediscoviertel Barranco. Probieren musste ich allerlei Biersorten aus Peru, Pisco Sour und zum Essen gab es selbstverständlich die unschlagbare Inca Kola!

Bilder: http://img855.imageshack.us/g/allerlei329.jpg/

Ich hoffe ihr vergnügt euch eine Weile mit dem Mega-Eintrag und den vielen Bildern, denn übermorgen trete ich meine 3-wöchige Reise nach Panama an. Danach erwartet euch selbstverständlich wieder ein Bericht und hoffentlich viele schöne Strandfotos!

 

 

28.2.11 15:54
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Karin (6.3.11 21:32)
wow, das musst ich auf ein paar mal lesen danke mal wieder für den kleinen kurzurlaub! wenn ich deine stories les, dann gibts für ein paar minuten mal keine seminararbeiten etc. ... viel spass in panama!!! freu mi scho auf den nächsten trip


Rächa (20.3.11 11:56)
Ich will garnicht wissen wie viele stunden ich jetzt schon am bericht und an den bilder sitz... aber einfach toll... ich fand die death road am besten bis jetzt, die fahrradtour sah gradios aus!
knutscha aus dem kleinen kuhkaff

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